Persönlich

 

Kindheit und Schule

Ich wurde in Neuburg/Donau geboren, am 6. September 1966. Mein Vater war Berufsoldat, meine Mutter Bürokauffrau. Ich verbrachte eine schöne Kindheit. In den ersten Jahren lebte ich oft in Burgheim bei meinen Großeltern – die ich sehr gern hatte.

 

Im Alter von fünf Jahren nahmen mich meine Eltern mit nach Cagliari – die Hauptstadt der wunderschönen, italienischen Insel Sardinien. Dass diese Jahre die Grundlage für meine heute noch guten Italienisch-Kenntnisse, aber auch ein multikulturelles Denken waren, bedarf keiner weiteren Erklärungen. Dort entwickelte ich auch meine Liebe zum Meer. Fünf Jahre später führte mein Weg wieder zurück nach Burgheim. Die christlichen Werte meiner Mutter und die Weltoffenheit in unserer Familie sind für mich bis heute prägend.

 

Meine Schulzeit war etwas von den Wohnortwechseln meiner Eltern geprägt: Bis Schulende besuchte ich vier Schulen. Sieht man von einem Jahr Lehrzeit als Chemielaborant in Gersthofen ab, begann mein Berufsleben im Jahr 1983 bei der Bayerischen Polizei.

 

Familie

Meine Ehefrau Antje lernte ich bereits in der Schule kennen. Wir haben 1988 geheiratet. Sie ist seit 1996 Leiterin des Kindergartens in Straß.

 

Wenn wir freihaben, sind wir ebenso gerne zuhause wie auf Reisen – ganzjährig auf Städtereisen, im Sommer im Süden und im Winter beim Skilaufen.

 

Wir haben zwei erwachsene Töchter. Beide haben in Bayern studiert – Tourismusmanagement und Wirtschaftsingenieurwesen – und stehen in Berufsleben.

 

Il mare, das Meer, la Mer

Der Tauchsport, noch dazu in Verbindung mit meiner journalistischen Arbeit, hat mir viele interessante und außergewöhnliche Orte gezeigt. Das Mittelmeer ist mein persönlicher Favorit. Mit steigender Wut und Trauer verfolge ich von Jahr zu Jahr, wie sich sein Zustand verschlechtert.

 

Gleichsam geht es mir bei Themen rund um die Zerstörung und Überfischung unserer Weltmeere. Wer jemals einen Hai ästhetisch durch ein tropisches Riff streifen sah oder die bunte Farbenpracht des scheinbar von Blau dominierten Mittelmeeres auf sich wirken ließ, kann mir emotional folgen. Erst mit dem Blick unter die Wasseroberfläche wird dem Mensch vielleicht klar, was er darunter bereits unwiderbringlich zerstört hat.

 

Ganz privat

Zu Hause kann ich fernab vom Trubel des beruflichen Alltags meinen Kopf frei bekommen und bei meiner Familie Kraft tanken. Oder Rat suchen bei Fragen, auf die ich erst mal keine Antwort weiß.

 

Meine Freizeit verbringe ich gerne vor der „Kiste“ – ich bin ein leidenschaftlicher Computer-Mensch. Zudem koche ich sehr gerne, am liebsten mediterrane Pasta-Gerichte.

 

Körperliche Bewegung ist mir sehr wichtig. Um mich fit zu halten, gehe ich gerne Laufen und Radfahren. Mein Können im Skisport verdanke ich meiner Frau – freie Zeit auf der Piste widme ich ihr. Und was leider immer mehr zu kurz kommt: Tauchen!