Das war die Kommunalwahl 2014

Das Ergebnis der Kommunalwahl 2014 brachte der CSU Burgheim einen großen Erfolg. Ein Beweis, dass sich Fleiß, Anstrengung und Arbeit lohnen. Und es ist ein Vertrauensbeweis.
 
Zur Kommunalwahl 2014 verzeichnete der Markt Burgheim gut 3.600 Wahlberechtigte. Über 2.500 Wählerinnen und Wähler nahmen von ihrem Wahlrecht gebrauch, was einer Wahlbeteiligung von rund 70 Prozent entspricht. Aus der Wahl um das Amt des Bürgermeisters ging unser Kandidat Michael Böhm mit 51,57 Prozent als Sieger hervor; Gegenkandidat Helmut Meier von der Partei „Freie Wähler/Bürgerblock“ unterlag mit 48,43 Prozent.
 
Das Ergebnis der Gemeinderatswahl kann sich ebenfalls sehen lassen:

 

Wahlergebnis der Gemeinderatswahl 2014 in Burgheim in der Grafik

Das grafische Wahlergebnis der Gemeinderatswahl 2014 in Burgheim (Bitte klicken, um die Grafik zu vergrößern).


 

Hier finden Sie die Ergebnisse zur Wahl im Detail.

 
 
 
 
Gelegenheiten nutzenAm 16. März 2014 ist es soweit: Burgheim wählt den Gemeinderat und einen neuen Bürgermeister. Wir wollen als eine „neue“ CSU in das Wahljahr gehen. Deshalb haben wir uns frühzeitig auf die Suche nach einer fähigen Mannschaft gemacht und es ist uns gelungen, unsere eigenen Vorgaben zu erfüllen: Jung, dynamisch, Frauen und Männer – und dabei Erfahrung und Bewährtes integrieren.

 

Auf dieser Seite „Kommunalwahl 2014“ findet sich alles rund um die letzte Wahl: Unsere Ziele für die laufende Wahlperiode 2014 bis 2020, vertiefende Informationen zum Wahlprogramm, aber auch allgemeine Informationen zum Thema Kommunalwahl.
Unter „Kandidaten 2014“ sehen Sie unsere Mannschaft, mit der wir Mitte 2013 an den Start gingen, für ein lebenswertes Burgheim mit einer neuen CSU. Dazu Hintergründe zu unseren Kandidaten, wer sie sind, was sie tun und was ihnen wichtig ist. Einen besonderen Teil nimmt dabei die Infoseite zu unserem Kandidaten bei der Bürgermeisterwahl ein: Michael Böhm aus Burgheim.

 

Neues Sitzzuteilungsverfahren bei der Kommunalwahl 2014

 

Mit Beginn 2014 änderte sich in Bayern das Wahlsystem in Bezug auf Stimmenauszählung und Sitzvergabe. Galt bis dahin noch das D’Hondt-Verfahren (benannt nach dem belgischen Rechtswissenschaftler Victor D’Hondt; auch Divisorverfahren genannt), fand bei der Kommunalwahl 2014 das Hare-Niemeyer-Verfahren Anwendung (der Name leitet sich ab vom Londoner Rechtsanwalt Thomas Hare und dem deutschen Mathematiker Horst Niemeyer).

 

Gesamtsitzzahl, Parteistimmenzahl und Gesamtstimmenzahl bilden letztlich eine Quote, nach der sich die Sitzverteilung im künftigen Gemeinderat richtet. Das Hare-Niemeyer-Verfahren bietet den Vorteil gegenüber dem d´Hondt´schen-Verfahren, dass keine Partei mehr Sitze erhalten kann, als es ihrer aufgerundeten, aber auch nicht weniger Sitze, als es ihrer abgerundeten Quote entspricht.

 

Hare-Niemeyer-Verfahren

Beispiel für die Anwendung und Umsetzung des Hare-Niemeyer-Verfahrens.